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LECHSCHALL fand am Freitag, 29.04. und Samstag, 30.04. statt.
So nun ist das Lechschallfestival im Landsberger JuZe vorbei.
Dank an die 10 Bands die dabei waren, den HelferInnen, den Sponsoren und natürlich EUCH den circa 900 Besuchern.
Unter fotos findet ihr ziemlich viele Bilder vom Festival und dem drumrum - viel Spaß dabei.
Euer Lechschall - Orgateam
- Kreisjugendring Landsberg
-
Jugendzentrum Landsberg
- Landsberger
Jugendbeirat
Druckvolle, frische Drums und Bässe, bretternde-schillernde Gitarren,
ein zeitgemäßes songwriting und darüber die charismatische,
ausdrucksstarke Stimme von Sänger Steve Alt, das ist das Erfolgsrezept von Splendour,
der 4-köpfigen Formation aus der Medienmetropole München.
Binnen dreier Jahre haben es die vier sympathischen Mitte-Zwanziger geschafft, den Namen splendour als Synonym für ausdrucksstarken Alternative Rock zu etablieren. Eine Mischung aus befreiender Aggression, harmonischer Schönheit und einem ordentlichen Abtanzfaktor wäre wohl eine treffende Beschreibung der Stimmung von splendour.
Einflüsse von grossen Bands wie Soundgarden, RedHotChiliPeppers, Alice In Chains oder Incubus sollen gar nicht verschiegen werden, denn sie gehören unter vielen anderen zu den frühen musikalischen heros der Band.
Das aktuelle Album „Two!“ wurde mit Achim Lindermeir und Gerhard Wölfle produziert, welche beide bereits federführend für Top Alternative Acts wie H-Blockx, Guano Apes oder Paradise Lost waren. Die Songs sind klar arrangiert, verfügen über eingängige Linien und bieten Hooks, an die man seinen Hut hängen könnte.
Live sind splendour eine schlagkräftige Truppe. Ihre energiegeladene Bühnenpräsenz ist beeindruckend, jedoch immer natürlich und nahbar. Besonders der sympatische 1,90 Frontman Steve weiß nicht nur durch seine unglaubliche Stimme das Publikum für sich zu gewinnen. Splendour wissen aber auch ihren Sound auf der Bühne umzusetzen. Schlagzeuger Claus Legarth und Bassist Christoph Kantsperger liefern das tighte und druckvolle Low-End, während Gitarrist Dusan Straka für den charakteristisch-schillernden Sound der Band sorgt, der sich im Bandnamen splendour widerspiegelt
www.splendour.de
Binnen dreier Jahre haben es die vier sympathischen Mitte-Zwanziger geschafft, den Namen splendour als Synonym für ausdrucksstarken Alternative Rock zu etablieren. Eine Mischung aus befreiender Aggression, harmonischer Schönheit und einem ordentlichen Abtanzfaktor wäre wohl eine treffende Beschreibung der Stimmung von splendour.
Einflüsse von grossen Bands wie Soundgarden, RedHotChiliPeppers, Alice In Chains oder Incubus sollen gar nicht verschiegen werden, denn sie gehören unter vielen anderen zu den frühen musikalischen heros der Band.
Das aktuelle Album „Two!“ wurde mit Achim Lindermeir und Gerhard Wölfle produziert, welche beide bereits federführend für Top Alternative Acts wie H-Blockx, Guano Apes oder Paradise Lost waren. Die Songs sind klar arrangiert, verfügen über eingängige Linien und bieten Hooks, an die man seinen Hut hängen könnte.
Live sind splendour eine schlagkräftige Truppe. Ihre energiegeladene Bühnenpräsenz ist beeindruckend, jedoch immer natürlich und nahbar. Besonders der sympatische 1,90 Frontman Steve weiß nicht nur durch seine unglaubliche Stimme das Publikum für sich zu gewinnen. Splendour wissen aber auch ihren Sound auf der Bühne umzusetzen. Schlagzeuger Claus Legarth und Bassist Christoph Kantsperger liefern das tighte und druckvolle Low-End, während Gitarrist Dusan Straka für den charakteristisch-schillernden Sound der Band sorgt, der sich im Bandnamen splendour widerspiegelt
www.splendour.de



